Aktuelles

Beginn der automatischen Router Aktualisierungen

Wir beginnen diese Nacht mit den automatischen Updates für Gummersbach. Zunächst nur mit ein paar Routern. Wenn das Update erfolgreich war, ändert sich in der Wlan-Name (SSID) von „Freifunk“ zu „gm.freifunk.net„.

Neu ist, daß die Router über die eingestellte E-Mailadresse registriert werden müssen. Sollte unsere info@freifunk-gummersbach.de dort hinterlegt sein, schalten wir sie frei. Ansonsten müsst Ihr Eure Router über den in der an Euch versandten Registrierungs-Mail mitgeschickten Link beim VFN aktivieren, sonst kann es sein, daß sie wieder abgeschaltet werden. Bei neuen Routern sollte eine eigene Mailadresse hinterlegt werden, damit wir Euch im Notfall erreichen können.

Gegebenenfalls müssen einige Router manuell aktualisiert werden, wir melden uns in diesem Fall. Natürlich kann das auch selbst gemacht werden, die Firmware steht unter http://firmware.freifunk-gummersbach.de zur Verfügung. Da es noch nicht die finale Version ist, erscheinen entprechende Meldungen.

Freifunk im GTC

Freies kostenloses WLAN können Unternehmen, Mitarbeiter und Besucher ab sofort im GTC nutzen. Damit wächst das Netz der Hotspots in Gummersbach weiter an. Oberberg Online und die Freifunkinitiative Gummersbach haben den neuen Hotspot in Windhagen ermöglicht.

Zwei Router – einer im Foyer und ein weiterer im „Coworking Space“– ermöglichen einen Internetzugang für alle. Im WWW surfen, E-Mails abrufen oder in Sozialen Netzwerken Kontakte pflegen: einmal mit Freifunk verbunden, funktioniert das Einwählen später automatisch.

Für Startups, Mitarbeiter und Besucher ist das neue Angebot ein toller Service“, freut sich GTC Geschäftsführerin Susanne Roll.

Die Stadt Gummersbach setzt auf Freifunk und unterstützt das ehrenamtliche Engagement dieser Initiative.“, erklärt Stadtsprecher Siegfried Frank.

Um freies WLAN im GTC anzubieten, richtete Oberberg Online eine eigene Datenleitung ein. „Gerne unterstützen wir hierbei das GTC kostenfrei, denn schließlich stand die Wiege des Unternehmens hier im GTC“, erklärt Dirk Zurawski von Oberberg Online Informationssysteme.

Freifunk Gummersbach hat bisher 30 sogenannte Knoten im Stadtgebiet eingerichtet. Mit dabei sind Kneipen, Restaurants, Einzelhändler, die Stadtverwaltung und nun auch das Gründer- und TechnologieCentrum in Windhagen. Gerne möchten die Ehrenamtler einen eigenen Server – einen sogenannten Supernode – anschaffen. Ein paar Rahmenbedingungen sind noch zu klären. „Die Zahl der Knoten wächst weiter und wir wollen schnelle Verbindungen anbieten. Das funktioniert auf Dauer am besten mit einem eigenen Server. Momentan fehlt uns außerdem das Geld dazu“, so Mirco Drehsen von Freifunk Gummersbach.

Das Freifunknetz wächst deutschlandweit zurzeit sehr stark. Immer mehr Bürger engagieren sich und teilen ihren Internetanschluss mit der Gemeinschaft. Unternehmen und Kommunen zögerten bisher.

Wer die Initiative unterstützen oder selbst einen WLAN Knoten anbieten möchte, wendet sich per Mail an info@freifunk-gummersbach.de.

Freifunk GTC

Arbeiten am Freifunk-Netz

Während der nächsten Tage führen wir Wartungsarbeiten am Freifunk durch. Dadurch kann es zu längeren Ausfällen kommen. Die Arbeiten werden durchgeführt, um die Verfügbarkeit zu verbessern und die Verbindungen schneller und stabiler zu machen. Wir melden uns wieder, sobald wir fertig sind. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

#HotspotGummersbach: Offenes WLAN im Rathaus freigeschaltet

Das Projekt offenes WLAN für Gummersbach kommt voran. Nachdem bereits einzelne Gastronomen und Händler, aber auch Privatpersonen im Stadtgebiet Freifunk für ihre Gäste und Kunden anbieten, sind nun in den letzten Tagen auch Freifunk-Knoten im Theater der Stadt Gummersbach und im Rathaus installiert worden. Gestern schalteten Bürgermeister Frank Helmenstein und Mirco Drehsen von der Initiative Freifunk Gummersbach symbolisch den kostenlosen Zugang ins weltweite Netz im Foyer des Rathauses frei: Drei Router sorgen dafür, dass Besucher des Hauses zunächst im Foyer, in der Cafeteria, im BürgerService und auf dem Rathaus-Innenhof ins Internet kommen; weitere Zugangspunkte werden folgen.

Smartphones, Tablets und andere Endgeräte zeigen einen erkannten Hotspot als „Freifunk“ an, Nutzer müssen lediglich einmalig auf „Verbinden“ klicken und können das Internet dann ohne weitere Eingabe von Daten nutzen. Gelangt das Gerät zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Bereich eines Freifunk-Knoten, erfolgt die Verbindung automatisch – selbstverständlich auch in anderen Städten.

Helmenstein wies auf die Vorzüge des von der Stadtverwaltung favorisierten Konzeptes hin: „Freifunk ist ein offenes Netz ohne Beschränkungen durch Werbung und Vorschaltseiten. Neben Geschäftsleuten können sich auch Privatleute beteiligen.“ Und genau darauf komme es auch an: „Je mehr Gummersbacher mitmachen, desto dichter und leistungsfähiger wird das Netz.“ Freifunk sei keineswegs auf die Innenstadt beschränkt, erste Knoten gebe es auch in den Stadtteilen, so z. B. in der genossenschaftlich betriebenen Gaststätte Jäger in Hülsenbusch. „Endgeräte, mit denen sich Freifunk-Knoten einrichten lassen, sind bereits für rund 20 Euro erhältlich“, betont Freifunker Mirco Drehsen und ergänzt: „Bei der Einrichtung und Installation ist Freifunk Gummersbach gerne behilflich.“

Der Bürgermeister dankte Drehsen und seinen Mitstreitern für ihren Einsatz: „Die Freifunk-Community Gummersbach ist ein tolles Beispiel für bürgerschaftliches Engagement!“