#HotspotGummersbach: Offenes WLAN im Rathaus freigeschaltet

Das Projekt offenes WLAN für Gummersbach kommt voran. Nachdem bereits einzelne Gastronomen und Händler, aber auch Privatpersonen im Stadtgebiet Freifunk für ihre Gäste und Kunden anbieten, sind nun in den letzten Tagen auch Freifunk-Knoten im Theater der Stadt Gummersbach und im Rathaus installiert worden. Gestern schalteten Bürgermeister Frank Helmenstein und Mirco Drehsen von der Initiative Freifunk Gummersbach symbolisch den kostenlosen Zugang ins weltweite Netz im Foyer des Rathauses frei: Drei Router sorgen dafür, dass Besucher des Hauses zunächst im Foyer, in der Cafeteria, im BürgerService und auf dem Rathaus-Innenhof ins Internet kommen; weitere Zugangspunkte werden folgen.

Smartphones, Tablets und andere Endgeräte zeigen einen erkannten Hotspot als „Freifunk“ an, Nutzer müssen lediglich einmalig auf „Verbinden“ klicken und können das Internet dann ohne weitere Eingabe von Daten nutzen. Gelangt das Gerät zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Bereich eines Freifunk-Knoten, erfolgt die Verbindung automatisch – selbstverständlich auch in anderen Städten.

Helmenstein wies auf die Vorzüge des von der Stadtverwaltung favorisierten Konzeptes hin: „Freifunk ist ein offenes Netz ohne Beschränkungen durch Werbung und Vorschaltseiten. Neben Geschäftsleuten können sich auch Privatleute beteiligen.“ Und genau darauf komme es auch an: „Je mehr Gummersbacher mitmachen, desto dichter und leistungsfähiger wird das Netz.“ Freifunk sei keineswegs auf die Innenstadt beschränkt, erste Knoten gebe es auch in den Stadtteilen, so z. B. in der genossenschaftlich betriebenen Gaststätte Jäger in Hülsenbusch. „Endgeräte, mit denen sich Freifunk-Knoten einrichten lassen, sind bereits für rund 20 Euro erhältlich“, betont Freifunker Mirco Drehsen und ergänzt: „Bei der Einrichtung und Installation ist Freifunk Gummersbach gerne behilflich.“

Der Bürgermeister dankte Drehsen und seinen Mitstreitern für ihren Einsatz: „Die Freifunk-Community Gummersbach ist ein tolles Beispiel für bürgerschaftliches Engagement!“

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